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Benchmarking

Das Benchmarking ist in der bremischen Verwaltung eine noch junge Methode, um die Erbringung von Leistungen mit anderen Städten und Ländern vergleichen zu können und wird vom Senator für Inneres aktiv gefördert. Auf diese Weise kann das Ressort mit seinen Dienststellen das eigene Leistungsniveau in einem weiten Zusammenhang messen und Vorstellungen von Verbesserungen bei der Leistungserbringung und beim Ressourceneinsatz gewinnen. Der Benchmarking-Prozess in Bremen hat erst begonnen und bedarf noch weiterer Aktualisierungen und Ergänzungen. Er hat sich aber als systematisches Element der Ressortarbeit etabliert.

Benchmarking setzt voraus, dass auch andere Städte und Länder bereit sind, ihre Messdaten und Kennzahlen preiszugeben, damit der Senator für Inneres sich mit diesen Daten vergleichen kann. Um dieses zu gewährleisten, strebt das Ressort die Teilnahme an Vergleichsringen der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) oder anderer Einrichtungen an.

Benchmarkingbericht 2009